Für Dienstleistungen und Produkte von
Bosbach Consulting eG
Niederkasseler Lohweg 181
40547 Düsseldorf
- im Folgenden Dienstleister genannt –
Stand: 07. Juli 2026
1. Wenn Sie (nachfolgend -Kunde- genannt) von der BOSBACH Consulting eG Dienstleistungen, Coachings oder Veranstaltungen erwerben bzw. buchen, sind die vom Dienstleister zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bindend.
2. Diese AGB gelten ausschließlich. Abweichende AGB des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Dienstleister stimmt diesen ausdrücklich zu.
3. Individuelle Vereinbarungen und Angaben des Vertrags haben Vorrang vor den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
4. Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden dem Kunden schriftlich, per Telefax oder per E-Mail mitgeteilt. Auf die anstehenden Änderungen, das Widerspruchsrecht, die Folgen des Widerspruchs sowie die Rechtsfolgen des Schweigens wird der Kunde im Falle der Änderung der Geschäftsbedingungen gesondert hingewiesen.
5. Die Angebote des Dienstleisters richten sich nur an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB. Durch Inanspruchnahme der Dienstleistungen und Coachings der Bosbach Consulting eG bestätigt der Kunde, dass er die Dienste als Unternehmer/in im Sinne des §14 BGB eingeht und diese zur Entwicklung und Expansion seines (neben-) beruflichen gewerblichen Tätigkeit in Anspruch nimmt.
1. Die Bewerbung der Leistungen des Dienstleisters in Prospekten sowie Werbeanzeigen im Internet stellen eine unverbindliche Aufforderung des Dienstleisters zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb der Leistungen dar.
2. Die Bestellung erfolgt durch Kontaktaufnahme des Kunden zum Dienstleister. Nach Klärung des Beratungsbedarfs zwischen Kunde und Dienstleister übermittelt der Dienstleister dem Kunden ein Angebot mit einer Übersicht der zu erbringenden Leistungen. Das Angebot wird dem Kunden in digitaler Form zur digitalen Unterzeichnung übermittelt und stellt ein verbindliches Angebot dar. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das Angebot digital unterzeichnet und dem Dienstleister übermittelt. Mit Zugang des unterzeichneten Angebots beim Dienstleister gilt der Vertrag als geschlossen.
3. Nach Vertragsschluss bestätigt der Dienstleister den Vertragsschluss in Schrift- oder Textform (z.B. per E-Mail) und fordert den Kunden zur Zahlung der vereinbarten Vergütung auf.
4. Der Dienstleister wird den Vertrag nach Vertragsschluss speichern und dem Kunden in Textform (z.B. per E-Mail oder über das Vertragsmanagementsystem) übermitteln. Eine darüber hinausgehende Zugänglichmachung des Vertragstextes durch den Dienstleister erfolgt nicht.
1. Der Dienstleister bietet seinen Kunden individuelle Coaching- und Beratungsdienstleistungen an, die sich inhaltlich insbesondere an Unternehmer und Marktteilnehmer im Makler-Business richten und einen ganzheitlichen unternehmensberatenden Ansatz verfolgen. Die geschuldete Leistung ist auf die individuelle und persönliche Beratung der Kunden in deren bestimmten Situation gerichtet. Die Beratung wird schwerpunktmäßig in Form von interaktiver Betreuung im Rahmen europaweiter stationärer Veranstaltungen, in den Büroräumen des Dienstleisters sowie per Live-Calls in Echtzeit durchgeführt. Die konkreten Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot einschließlich Leistungsbeschreibung. Der Schwerpunkt der Leistungen besteht in der Durchführung von Präsenzveranstaltungen sowie regelmäßig stattfindenden Live-Calls. Daher ist die Teilnahme an den angebotenen Veranstaltungen und Terminen zum Erreichen der Ziele notwendig.
2. Die vertraglich geschuldeten Leistungen ergeben sich aus dem Angebot.
3. Bei der Erbringung unserer Leistung wird kein bestimmter (Leistungs-)Erfolg geschuldet. Es handelt sich im Dienstleistungen gemäß §§ 611 ff. BGB. Ein individueller Erfolg hängt maßgeblich von der Umsetzung des einzelnen Kunden ab. Der Kunde ist daher im Rahmen des Vertragsverhältnisses zur Mitwirkung verpflichtet, insbesondere zur Teilnahme an den in Abs. 1 genannten Veranstaltungen und Live-Formaten.
4. Ein Anspruch auf Überwachung des Lernerfolgs besteht nicht. Lernerfolgskontrollen finden nicht statt. Der Kunde erhält kein Zertifikat, das eine erfolgreiche Teilnahme am Coaching bestätigt.
5. Die Leistungserbringung erfolgt zu den im jeweiligen Vertrag oder Angebot festgelegten Zeitpunkten. Der Dienstleister ist berechtigt, zur Leistungserbringung geeignete externe Dienstleister, Coaches oder Erfüllungsgehilfen einzusetzen.
6. Der Dienstleister ist berechtigt, Inhalte, Abläufe oder organisatorische Rahmenbedingungen aus sachlichem Grund anzupassen, wenn dies dem Kunden zumutbar ist und der Kern der Leistung unberührt bleibt. Sachliche Gründe sind insbesondere technische oder organisatorische Erfordernisse, Anpassung organisatorischer Abläufe, Kommunikationswege oder eingesetzter Tools, Ersatz von Tools oder personelle Verfügbarkeit.
1. Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung im Angebot aufgeführten Preise und Zahlungsbedingungen. Sämtliche Preise verstehen sich netto zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen MwSt. Über die zur Verfügung stehenden Zahlungsmöglichkeiten, Einmal- oder Ratenzahlung und die dazugehörigen Konditionen wird der Kunde vor Vertragsschluss informiert.
2. Die vereinbarte Vergütung ist, sofern nicht ausdrücklich abweichend vereinbart, unmittelbar nach Vertragsschluss zur Zahlung fällig. Im Einzelfall gewährt der Dienstleister dem Kunden die Möglichkeit der Ratenzahlung nach vorheriger Vereinbarung. Dabei wird auch vereinbart, wann die erste Rate und letzte Rate zur Zahlung fällig sind. Im Falle der Ratenzahlung ist der Anbieter dazu berechtigt, einen Aufschlag auf die Nettovergütung in Höhe von acht Prozentpunkten zu berechnen.
3. Der Kunde hat für eine ausreichende Kontodeckung bzw. erfolgreiche Zahlungsabwicklung Sorge zu tragen.
4. Der Kunde erhält unmittelbar nach Vertragsabschluss eine ordnungsgemäße Rechnung in elektronischer Form.
5. Sofern eine Ratenzahlung vereinbart wurde und der Kunde nach einer Mahnung in Textform und Nachfristsetzung nicht zahlt, wird die Ratenzahlungsvereinbarung vorzeitig beendet und der gesamte offene Betrag wird dann sofort zur Zahlung fällig. Das außerordentliche Kündigungsrecht des Dienstleisters bleibt davon unberührt.
6. Kann eine vereinbarte Leistung aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, nicht erbracht werden, bleibt der Vergütungsanspruch unberührt.
1. Der Kunde hat Anspruch auf die Teilnahme an regelmäßig stattfindenden Live-Calls, z.B. über die Plattform Zoom. Die Anzahl und Dauer der jeweiligen Live-Calls ist dem Angebot zu entnehmen.
2. Ein Anspruch auf Aufzeichnung der Live-Calls und anschließende Zurverfügungstellung zum späteren Abruf besteht nicht. Daher ist die Teilnahme an den Live-Calls zur individuellen Betreuung und letztlich zum Erreichen der persönlichen Ziele notwendig.
3. Die Termine werden dem Kunden rechtzeitig vorab mitgeteilt. Kann ein Termin aus Gründen, die außerhalb des Einflussbereichs des Dienstleisters liegen (zum Beispiel Krankheit, höhere Gewalt, technische Störungen), nicht stattfinden, wird der Dienstleister den Kunden informieren und nach Möglichkeit einen Ersatztermin anbieten. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht, sofern kein Verschulden vorliegt.
1. Die Buchung von Veranstaltungen ist verbindlich. Die Annahme erfolgt durch Bestätigung in Textform (z.B. E-Mail).
2. Eine Stornierung oder ein Rücktritt durch den Kunden ist nur aus wichtigem Grund möglich. Der wichtige Grund ist auf Verlangen nachzuweisen.
3. Sofern ein Ersatztermin angeboten wird, erfolgt vorrangig eine Umbuchung. Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht insoweit nicht. Der Kunde ist berechtigt, einen geeigneten Ersatzteilnehmer zu benennen.
4. Der vollständige Preis ist spätestens 21 Tage vor Veranstaltungsbeginn zur Zahlung fällig, es sei denn die Kosten sind im gebuchten Programm bereits inkludiert.
5. § 5 Abs. 3 dieser AGB gilt entsprechend.
1. Der Vertrag wird über die im jeweiligen Vertrag vereinbarte Laufzeit fest abgeschlossen. Ein ordentliches Kündigungsrecht besteht nicht.
2. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bleibt unberührt. Eine etwaige bereits begonnene Tätigkeit bleibt in diesem Fall anteilig vergütungspflichtig.
3. Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht oder nicht rechtzeitig nach oder verstößt der Kunde gegen §§ 10 und 11 der AGB, ist der Dienstleister berechtigt, den Vertrag nach einmaliger Mahnung und Ablauf einer angemessenen Nachfrist aus wichtigem Grund zu kündigen. Eine erneute Registrierung, auch unter Verwendung anderer Daten, ist im Falle einer außerordentlichen Kündigung durch den Dienstleister nicht mehr gestattet.
4. Die Kündigung bedarf mindestens der Textform.
5. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit endet der Anspruch auf Präsenzveranstaltungen sowie auf Teilnahme an den Live-Calls und der Zugang zum Mitgliederbereich automatisch, ohne, dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
1. Wird der Vertrag vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch den Kunden ohne wichtigen Grund oder aus einem von ihm zu vertretenden Grund gekündigt oder stellt der Kunde vor Beginn oder Ablauf der Vertragslaufzeit den Abruf der Leistungen ein, obwohl die Leistungen weiterhin angeboten wurden, behält der Dienstleister Anspruch auf die volle Vergütung. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Dienstleister kein oder nur ein geringerer Schaden entstanden ist.
2. Sofern die Parteien eine Ratenzahlung vereinbart haben, werden die verbleibenden Raten bis zum Ablauf der Vertragslaufzeit sofort zur Auszahlung fällig.
1. Die Leistungserbringung beginnt grundsätzlich erst nach vollständigem Zahlungseingang, sofern nichts anderes ausdrücklich vereinbart ist. Voraussetzung ist zudem, dass der Kunde etwaige vertraglich vereinbarte Mitwirkungshandlungen ordnungsgemäß erbracht hat.
2. Befindet sich der Kunde mit fälligen Zahlungen ganz oder teilweise in Verzug und leistet er auch nach erfolgloser angemessener Fristsetzung nicht, ist der Dienstleister berechtigt, das Vertragsverhältnis aus wichtigem Grund zu kündigen. In diesem Fall behält der Dienstleister sich vor, Schadensersatz nach den gesetzlichen Vorschriften geltend zu machen. Bereits ersparte Aufwendungen sind hierbei anzurechnen.
1. Der Kunde ist zur wahrheitsgemäßen Angabe seines korrekten und vollständigen Namens verpflichtet. Der Kunde muss eine rechnungsfähige Anschrift angeben.
2. Sofern der Zugang zu einem Mitgliederbereich Vertragsbestandteil ist, dient dieser ausschließlich der unterstützenden Begleitung der vertraglich geschuldeten Coaching- und Beratungsleistungen. Der Kunde verpflichtet sich, die dort bereitgestellten Funktionen, Inhalte und Kommunikationsmöglichkeiten ausschließlich im Rahmen des Vertragszwecks zu nutzen.
3. Der Kunde verpflichtet sich, respektvoll, sachlich und rechtskonform zu kommunizieren. Beleidigende, herabwürdigende, diskriminierende oder sonst rechtswidrige Äußerungen sind unzulässig.
4. Bei Meinungsverschiedenheiten oder Beanstandungen verpflichtet sich der Kunde, zunächst den direkten Kommunikationsweg mit dem Dienstleister zu suchen, bevor öffentliche Stellungnahmen abgegeben oder Inhalte verbreitet werden, die geeignet sind, das Ansehen des Dienstleisters oder anderer Kunden zu beeinträchtigen.
5. Bei Verstößen gegen diesen Verhaltenskodex ist der Dienstleister berechtigt, den Kunden vom Coaching auszuschließen und/oder den Zugang zum Mitgliederbereich vorübergehend oder dauerhaft zu sperren. Weitergehende vertragliche oder gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
1. Sofern der Zugang zu einem Mitgliederbereich Vertragsbestandteil ist, ist der Kunde verpflichtet, das Passwort geheim zu halten und dieses nicht an Dritte weiterzugeben. Sofern Dritte von dem Passwort des Kunden Kenntnis erlangen, hat der Kunde dies umgehend dem Dienstleister zu melden und das Passwort zu ändern.
2. Der Mitgliederbereich hat lediglich die Hauptleistungen ergänzenden Charakter. Die Inhalte im Mitgliederbereich können voneinander unabhängig abgerufen werden.
3. Sofern Vertragsbestandteil auch Vorlagen, Checklisten oder Prozesse geworden sind, sind diese individuell anzupassen und dienen ausschließlich dem Gebrauch und weiteren Verwendung im eigenen Unternehmen.
4. Der Dienstleister behält sich das Recht vor, die Registrierung zu verweigern oder das Kundenkonto zu sperren oder zu löschen, wenn Nutzer gegen diese AGB oder geltendes Recht verstoßen. Entsprechende Zuwiderhandlungen bringen wir zur Anzeige und können strafrechtlich verfolgt werden.
5. Es wird eine übliche Verfügbarkeit des Mitgliederbereichs angestrebt. Wartungs-/Störungszeiten oder sonstige Störungen, die nicht im Verantwortungsbereich des Dienstleisters liegen, können zu Unterbrechungen führen. Gesetzliche/vertragliche Ansprüche nach § 13 bleiben unberührt.
6. Nur autorisierte Nutzer, die ordnungsgemäß Zugriff auf die Coaching-Programme sowie den Bosbach-Mitgliederbereich durch Vertragsabschluss und Zahlung der Vergütung erhalten hat, hat die Erlaubnis, diese zu nutzen und daran teilzunehmen.
7. Sämtliche von dem Dienstleister veröffentlichten Inhalte, insbesondere Bilder, Videos, Texte, Webinare, Datenbanken sowie Inhalte innerhalb von Mitgliederbereichen, sind urheberrechtlich geschützt.
8. Der Kunde erhält für die Dauer der Vertragslaufzeit ein einfaches Nutzungsrecht an den bereitgestellten Inhalten und ist berechtigt, diese für vorgesehenen Zwecke zu nutzen. Der Zweck des Nutzungsrechtes bezieht sich auf die Durchführung des individuell abgeschlossenen Vertrages. Es dürfen keinerlei Dokumentationen, Video-, Audiodateien oder Login-Daten dazu genutzt werden, um Dritte zu unterrichten oder auf andere Art und Weise Informationen aus Teilen des Coachings zu anderen Zwecken zu veröffentlichen, als dies in den Verträgen ausdrücklich gestattet ist.
1. Die Vertragspartner verpflichten sich, alle im Rahmen der Geschäftsbeziehung erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten. Als vertraulich gelten insbesondere wirtschaftliche, unternehmerische und persönliche Informationen, interne Abläufe, Strategien sowie sämtliche Inhalte der erbrachten Dienstleistungen.
2. Von der Vertraulichkeit ausgenommen sind Informationen, die allgemein bekannt sind oder ohne Verletzung einer Geheimhaltungspflicht allgemein bekannt werden. Ebenfalls entfällt die Verpflichtung, soweit eine Offenlegung gesetzlich vorgeschrieben ist.
3. Inhalte, Methoden und Unterlagen des Dienstleisters dürfen ausschließlich für eigene unternehmerische oder persönliche Zwecke genutzt und nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Dienstleisters an Dritte weitergegeben werden.
4. Die Verpflichtung zur Geheimhaltung gilt auch über das Ende der Geschäftsbeziehung hinaus.
1. Der Dienstleister haftet unbeschränkt:
a) für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Dienstleisters oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Dienstleisters beruhen;
b) für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Dienstleisters oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Dienstleisters beruhen;
c) aufgrund arglistigen Verschweigens eines Mangels;
d) aufgrund der Übernahme einer Garantie oder eines Beschaffungsrisikos;
e) aufgrund zwingender Haftung (insbesondere nach dem Produkthaftungsgesetz).
2. Wenn der Dienstleister fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht verletzt, ist deren Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt, sofern nicht gemäß vorstehendem Absatz unbeschränkt gehaftet wird. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag des Dienstleisters nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
3. Im Übrigen ist eine Haftung des Dienstleisters sowie die Haftung seiner Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter ausgeschlossen.
1. Ein bestimmter wirtschaftlicher, unternehmerischer oder sonstiger Erfolg ist nicht geschuldet. Jegliche Darstellungen oder Beispiele für Einkommen oder finanziellen Erfolg auf der Website oder in Werbematerialien des Dienstleisters stellen keine Garantie oder vereinbarte Beschaffenheit für zukünftige Einnahmen oder finanziellen Erfolg dar.
2. Das Coaching stellt eine beratende Tätigkeit dar. Entscheidungen über unternehmerische Maßnahmen, Investitionen, Vertragsabschlüsse oder sonstige geschäftliche Dispositionen trifft der Kunde eigenverantwortlich.
Der Dienstleister behandelt die personenbezogenen Daten seiner Kunden im Einklang mit den gesetzlichen Datenschutzvorschriften. Näheres entnimmt der Kunde der Datenschutzerklärung auf der Webseite des Dienstleisters.
1. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Textform.
2. Anwendbar ist das Recht am Sitz des Dienstleisters, mithin der Bundesrepublik Deutschland, unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit diese Rechtswahl nicht dazu führt, dass ein Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in der EU hierdurch zwingenden gesetzlichen Bestimmungen des Rechts seines Aufenthaltsstaates entzogen wird.
3. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist das Gericht am Sitz des Dienstleisters zuständig, sofern nicht für die Streitigkeit ein ausschließlicher Gerichtsstand begründet ist. Dies gilt auch, wenn der Kunde keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union hat. Der Sitz des Unternehmens des Dienstleisters ist der Überschrift dieser AGB zu entnehmen. Dem Dienstleister bleibt es aber unbenommen, den Kunden am Sitz des Kunden gerichtlich in Anspruch zu nehmen.
4. Erfüllungsort für sämtliche vertragsgegenständlichen Leistungen ist Düsseldorf.
5. Soweit eine Bestimmung dieser AGB unwirksam oder undurchsetzbar ist oder wird, bleiben die übrigen Bestimmungen dieses Vertrages hiervon unberührt.
6. Der Dienstleister ist weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.